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L.Werner

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L.Werner
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seit 1878


04.03.2017
bis
19.09.2017
MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, die das DAM für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert. Die Ausstellung reagiert darauf, dass im Jahr 2015 die deutschen Grenzen für rund eine Million Flüchtlinge offen gehalten wurden und fordert dazu auf, über Deutschland als offenes Einwanderungsland nachzudenken. In enger Zusammenarbeit mit Doug Saunders wurden acht Thesen zur „Arrival City“ erarbeitet, die einen Perspektivwechsel auf Einwandererviertel anstreben. Diese werden meist als „Problemviertel“ bezeichnet, bieten ihren Bewohnern und Neuankömmlingen aber die wichtigsten Voraussetzungen einer gelungenen Ankunft und Integration. Der Arrival City Offenbach, unmittelbare Nachbarstadt von Frankfurt, wird in der Ausstellung große Bedeutung beigemessen. 58 % der dortigen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund und 156 Nationalitäten leben friedlich miteinander. Bevor aus vielen der Flüchtlinge in Deutschland reguläre Einwanderer werden können, leben Tausende von ihnen noch in Not- und Gemeinschaftsunterkünften. Die realisierten bzw. in Realisierung befindlichen Flüchtlingsbauten, welche seit März 2016 in der Online-Datenbank WWW.MAKINGHEIMAT.DE gesammelt werden, erhalten im DAM ein eigenes Ausstellungsgeschoss. Dort wird eine Auswahl von Projekten anhand von Gesprächen, Berichten und Fotografien näher beleuchtet. Die aktuelle Flüchtlingssituation und die Anforderungen an Ankunftsstadtviertel berühren sich an einem entscheidenden Punkt: Es gibt in Deutschland eine Wohnungskrise. Bezahlbarer Wohnraum muss für alle entstehen. Daher werden ebenfalls ausgewählte aktuelle Wohnungsbauprojekte präsentiert. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Rahmenprogramm begleitet

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27.04.2017
bis
20.08.2017
DRAUSSEN | OUT THERE - LANDSCHAFTSARCHITEKTUR AUF GLOBALEM TERRAIN
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Die Ausstellung »draußen« geht von der Prämisse aus, dass es grundsätzlich keinen Winkel der Erde mehr gibt, in dem die Wirkungen der Urbanisierung, der massiven Ausbeutung fossiler Brennstoffe, der wachsenden Mobilität und die ungebremste Verschmutzung von Luft, Boden und Wasser nicht spürbar sind. Die Ausstellung präsentiert zehn weltweite Fallbeispiele, die das Zusammenwirken von Stadt und Umland, von Wasserkreisläufen sowie den lokalen und globalen Bedingungen anschaulich darstellt. Von Casablanca über Madrid und Changde bis Kigali und Medellin: die Forschungsprojekte analysieren hoch komplexe Situationen, um dann erst Ansätze für Transformationen zu entwickeln.
Ziel der Ausstellung ist es, der Öffentlichkeit eine tiefere Vorstellung von den sich wandelnden Konzepten und Strategien der Landschaftsarchitektur in der Gegenwart zu vermitteln und zugleich ihre wachsende Bedeutung für die Zukunft darzustellen.


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05.05.2017
bis
22.07.2017
Fürchtet euch (nicht)! Böhler & Orendt, Sebastian Tröger / Ausstellung
Ort: Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. Finkenstraße 4 80333 Munich    

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 4. Mai 2017, 18 bis 21 Uhr. Ansprachen ab 19:30 Uhr.
Mit der Ausstellung „Fürchtet euch (nicht)!“ präsentiert die Galerie der DG - Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst ausgewählte, zum Teil eigens für die Ausstellung konzipierte Arbeiten von drei jungen Künstlern: Matthias Böhler (1981), Christian Orendt (1980) und Sebastian Tröger (*1986). Das Künstlerduo Böhler & Orendt reflektiert in seinem gemeinsamen Werk die Dissonanz zwischen Überzeugung und Wirklichkeit. Für Sebastian Tröger bilden Alltagsbeobachtungen oder autoreflexive Momente den Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffens. Grundsätzlich geht es allen drei Künstlern darum, soziale, gesellschaftliche oder politische Entwicklungen, Tendenzen und Strömungen genau zu beobachten und kritisch zu hinterfragen.
06.05.2017
bis
06.08.2017
architekturbild. European Architectural Photography Prize 2017: GRENZEN \ BORDERS
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Der Europäische Architekturfotografie-Preis, wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgelobt, seit 2003 vom architekturbild e.v. Kooperationspartner seit 2008 ist das DAM, 2016 kam die Bundesstiftung Baukultur hinzu. 2017 geht der Preis an den Berliner Fotografen Andreas Gehrke. Seine Bildserie "Arrival" dokumentiert provisorische Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Durch den Wechsel zwischen Schwarz-Weiß- und Farbfotografie verweist er jeweils auf Situationen der Vergangenheit bzw. Gegenwart. Durch den Fokus auf verschiedene Umgebungen von Flüchtlingen erhält der Betrachter einen umfassenden Eindruck des Ausmaßes der Entfremdung und der psychischen Auswirkungen von Grenzen auf den Menschen. Neben der Kreativität im Umgang mit dem Thema "Grenzen" beurteilte die Jury unter Vorsitz von Celina Lunsford die fotografische Qualität und den Architekturbezug der eingereichten Bilder. Zum architekturbild 2017 erscheint ein Katalog im Verlag av edition, Stuttgart.
12.05.2017
bis
08.07.2017
Sonngard Marcks - Hortus Pictus Keramische Bilderwelten und Zeichnungen
Ort: Bayerischer Kunstgewerbeverein e.V. Pacellistraße 6 – 8 80333 München    

Die 1959 in Eisleben geborene Sonngard Marcks zählt zu den anerkannten deutschen Keramikerinnen der Gegenwart - ihr Schwerpunkt ist die Fayencemalerei. Diese bis ins Mittelalter zurück reichende Technik ist nach der italienischen Stadt Faenza benannt. Fayencen sind aus ungesinterter Irdenware gefertigt und mit einer weißen Zinnglasur überzogen. Es entsteht ein Malgrund, der den dunklen Scherben abdeckt und gleichzeitig die Oberfläche versiegelt. Die weiße Glasur sollte zudem den Eindruck von Porzellan erwecken, lange bevor das „weiße Gold“ in Europa hergestellt werden konnte. Die Fayencemalerei erfordert eine große handwerkliche und technische Geschicklichkeit, da sie direkt auf die noch nicht ausgeschmolzene Glasur aufgetragen wird und es keinerlei Korrekturmöglichkeiten gibt.
Sonngard Marcks beherrscht diese Technik meisterhaft. Ihre Keramiken sind aber nicht nur Träger der aufwendigen und farbenfrohen Dekore. Blüten, Blätter, Früchten und Insekten entwickeln ein plastisches Eigenleben als Griffe, Knäufe und Tüllen. Malerei und Keramik gehen so eine einzigartige Symbiose ein. Es verwundert nicht, dass Sonngard Marcks zudem eine begabte Zeichnerin ist
12.05.2017
bis
08.07.2017
Ausstellung Birgit Hrouzek - Bitte nicht bügeln
Ort: Galerie für Angewandte Kunst Pacellistr. 6-8, 80333 München Altstadt-Lehel    

Die hochwertigen Stoffe und die spezielle Plissiertechnik machen die besondere Faltung möglich, die meine Accessoires, Objekte und die Kleidung auszeichnet.
Der flexible Stoff schmiegt sich zart der Körperform an und ist sehr bequem.
Die Trägerin wird Teil eines permanenten Wechselspiels der Formen, der Farben und des Lichts.
10.06.2017
bis
17.09.2017
documenta 14
Ort: Kassel    

Die documenta in Kassel ist die bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst weltweit. Seit 1955 zeigt sie alle fünf Jahre die aktuellen Tendenzen der Gegenwartskunst und bietet gleichzeitig Raum für neue Ausstellungskonzepte. Die wechselnden Kuratorinnen und Kuratoren bringen jeweils ihre Sicht auf die Gegenwartskunst ein und stoßen dabei stets auch gesellschaftspolitische Diskussionen an. Kurator der documenta14 ist Adam Szymczyk

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19.06.2017
bis
21.07.2017
beierle.goerlich „ach, ich“ - Inszenierte Architekturfotografie
Ort: Schnitzer& Studio, Lindwurmstraße 95a (2. Innenhof), 80337 München    

Für den Menschen konstruierte Lebensräume sowie deren Inbesitznahme durch den Menschen sind Themen, für die sich Edward Beierle und Jutta Görlich in ihren gemeinsamen Projekten interessieren. Sie arbeiten als Künstlerteam schon lange zusammen, genau seit dem Unterfangen, das Leben der alten Bäuerin Cilli Sigl, in dem von Peter Haimerl revitalisierten Bauerhaus „Birg mich, Cilli!“ nachzuempfinden.
27.06.2017
bis
19.07.2017
ARCHICAD 21 Sonderschichten München, Nürnberg, Regensburg, Passau, Coburg, Würzburg

Am 2. Mai 2017 hat GRAPHISOFT das Erscheinen von ARCHICAD 21 angekündigt.
http://www.schnitzerund.de/2017/save-the-date-archicad-21-sonderschichten
Schnitzer& zeigt Ihnen rechtzeitig alle Neuerungen und legen dazu unsere kostenfreien ARCHICAD 21 Sonderschichten in München, Nürnberg, Regensburg, Passau, Coburg und Würzburg ein! Eine persönliche Einladung mit Anmeldemöglichkeit folgt in Kürze.
28.06.2017
bis
12.07.2017
Healing Architecture - Ausstellung des Fachgebiets Architecture for Health Prof. Christine Nickl-Weller
Ort: Forum des Instituts für Architektur TU Berlin, Straße des 17.Juni 152, Berlin    

Die Ausstellung zeigt Einblicke in Lehre und Forschung des Fachgebiets Architecture for Health (Prof. Christine Nickl-Weller) an der TU Berlin, begleitet von Projekten der Nickl & Partner Architekten AG. Die Ausstellung ist vom 28. Juni bis zum 12. Juli 2017 während der Öffnungszeiten des Instituts für Architektur zugänglich.
29.06.2017
bis
21.07.2017
The Why Factory Research, Education and Public Engagement (2006-2016)
Ort: Architekturgalerie München, Türkenstraße 30, Gartenhaus, Eingang über Architekturbuchhandlung L.Werner    

18.30 Uhr Vortrag Winy Maas, MVRDV
20.00 Uhr Ausstellungseröffnung

The Why Factory is research and education institute that belongs to the Faculty of Architecture of the Delft University of Technology. It is led by professor Winy Maas, founding partner of MVRDV.
The Why Factory focuses in the development of our cities. Education and research of The Why Factory are combined in a research lab and platform that aims to analyse, theorize and construct future cities. The Why Factory investigates within the given world and produces future scenarios beyond it: from universal to specific and from global to local. It proposes, constructs and envisions hypothetical societies and cities; from science to fiction and vice versa. The Why Factory thus acts as a future world scenario making machinery.
This exhibition shows part of the production of The Why Factory in the last ten years, through models, videos and publications. The chronological journey through the research projects undertaken shows the scope, transcendence and topicality of these visions about the future of the city.
06.07.2017Akademiereihe #1 Francisco Aires Mateus
Ort: Akademie der Bildenden Künste München Akademiestrasse 2-4 80799 München    Uhrzeit: 19:00    



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06.07.2017
bis
12.07.2017
Nach dem Ende - Architektur zwischen Katastrophe und Wiederaufbau
Ort: ow cost lab TUM Baustoffsammlung Theresienstr. 90 80333 München    

Die Ausstellung stellt architektonische Hilfsprojekte vor, die in Folge des Erdbebens und des Tsunami an der japanischen Nordostküste (Tohoku) 2011 entstanden.
Die kleinen, oftmals „low cost“ und temporär errichteten Bauten und Gemeinschaftshäuser orientieren sich an der Alltagspraxis der Bewohner Tohokus und zeigen im Kontext des Wiederaufbaus eine Verbindung zwischen räumlicher Gestaltung und gesellschaftlicher Rehabilitation auf. Gleichzeitig stehen sie beispielhaft für die jüngsten Entwicklungen der japanischen Architekturgeschichte, in der seit dem Kobe Erdbeben 1995 ein vermehrtes Interesse an humanitären Projekten zu beobachten ist.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Japan-Zentrum der Fakultät für Kulturwissenschaften der LMU München sowie des Lehrstuhl für Baukonstruktion und Baustoffkunde der Fakultät für Architektur der TU München.

Öffnungszeiten

Residenzstraße 18
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr
Sa 10.00 - 18.30 Uhr
   
Türkenstraße 30
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 18.00 Uhr
   

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