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L.Werner
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seit 1878

Bauen und Wohnen

Die Geschichte der Werkbundsiedlungen
Herausgegeben von Deutscher Werkbund; Kahlfeldt, Paul. Fotos: Tervoort, Martin
2016. 256 S. m. 200 z. tl. farb. Abb. 25 cm GEB
WASMUTH


Mit dem Projekt der Werkbundstadt Am Spreebord in Berlin stellt sich der Werkbund - fast einhundert Jahre nach Stuttgart-Weißenhof - erneut der Frage nach der architektonisch angemessenen Form eines Wohnquartiers. Frühere Werkbundsiedlungen gelten längst als Wegmarken der Architekturgeschichte. Als experimentelle Wohnsiedlungen mit Muster- und Vorbildcharakter wurden sie seit den späten 1920er-Jahren vor allem im deutschsprachigen Raum bzw. in dessen unmittelbarer Nachbarschaft realisiert, um modellhafte Antworten auf die drängende Frage nach einem zeitgemäßen Wohnen und Bauen zu finden. Mit der berühmten Weißenhof-Siedlung (1925-1927) in Stuttgart, der Brünner Kolonie "Nový Dum" (1927/28), der Siedlung Grüneiche in Breslau (1927-29) sowie den Werkbundsiedlungen in Zürich-Wollishofen (1928-1932), Prag (1928-1932) und Wien-Lainz (1929-1932) entspricht ihre geografische Verbreitung der Verbreitung des Werkbund-Gedankens in Europa.

Öffnungszeiten

   
Öffnungszeiten
Mo 12.00 - 18.00 Uhr
Di - Sa  10.00 - 18.00 Uhr
   


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