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L.Werner
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seit 1878


27.01.2018
bis
06.05.2018
DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Die Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Das mit dem DAM Preis 2018 ausgezeichnete Projekt wird bei der Preisverleihung zur Ausstellungseröffnung bekanntgegeben.
01.03.2018
bis
10.06.2018
PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES
Ort: PINAKOTHEK DER MODERNE Barer Straße 40 80333 München    

„Konstruktion des Geheimnisses“ ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den umfangreichen Münchner Bestand zusammen mit über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als „denkender Künstler“, der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet.
08.03.2018
bis
09.06.2018
Zwei Baumeister der anderen Moderne: Has Döllgast/ Rudolf Schwarz
Ort: Archiv für Baukunst Forschungsinstitut der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck im Adambräu Lois Welzenbacher Platz 1 6020 Innsbruck    

15.03.2018
bis
21.05.2018
WOHNUNGEN, WOHNUNGEN, WOHNUNGEN! WOHNUNGSBAU IN BAYERN 1918 | 2018
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Das Thema Wohnungsbau ist heute so aktuell wie vor hundert Jahren. Die Ausstellung aus Anlass des Jubiläumsjahres 2018 „Wir feiern Bayern“ widmet sich speziell dem Wohnungsbau im Freistaat Bayern im Kontext politischer Entscheidungen und Maßnahmen sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Raumkonzepte und architektonische Lösungen als Spiegel jeweiliger Lebensverhältnisse werden dabei ebenso dargestellt wie Bau- und Siedlungsprogramme – insbesondere zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Freistaat und des Wohnens für eine breite Bevölkerungsschicht. Die Auseinandersetzung mit den Bautypen – vom Eigenheim, über die Kleinsiedlung und den mehrgeschossigen Zeilenbau bis zur Großsiedlung – führt den Blick nicht nur auf städtische Baumaßnahmen, sondern auch auf die ländlich geprägten Regionen Bayerns.
24.03.2018
bis
13.05.2018
GROßE OPER – VIEL THEATER? Bühnenbauten im europäischen Vergleich
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Wie werden Bühnen in der Zukunft aussehen? Welche Gestalt können diese zentralen Orte der kollektiven kulturellen Begegnung haben? Nicht nur die technischen Möglichkeiten und Anforder-ungen unterliegen einem Wandel, auch die Inszenierungen und die Wünsche des Publikums.
In Frankfurt steht rund fünfzig Jahre nach der Eröffnung der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Schauspiel und Oper mit dem emblematischen gläsernen Foyer eine umfassende Erneuerung der Städtischen Bühnen an. Sanierung oder Neubau, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen, die diskutiert werden.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf vergleichbare Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wie spektakuläre Neubauten, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben.
19.04.2018
bis
12.05.2018
STUDIO MZAMBA Zusammen Bauen, zusammen Lernen
Ort: Architekturgalerie München im Kunstareal Türkenstrasse 30 80333 München    

Studierende aus München beteiligen sich seit 2010 am fortlaufenden Bau eines Schuldorfs im Südafrikanischen Mzamba. Initiiert und angeleitet vom Architekten Markus Dobmeier, wurden bisher fünf Schulgebäude geplant und in mehrwöchigen Bauphasen eigenhändig realisiert. Mit der ganzheitlichen Bearbeitung sozial relevanter Aufgabenstellungen wurde dabei aufgezeigt, wie die Vermittlung von Realitätsbezug und gesellschaftlicher Verantwortung ein integrativer Bestandteil der Architekturlehre sein kann.

Die Besonderheit der Projekte liegt zum einen darin, das Bauen als elementaren Prozess selbst zu erleben und mit einfachen Mitteln Räume zu schaffen - die Konsequenz der eigenen Planung wird plastisch, das Verhältnis von Baustoff, Konstruktion und Gestalt wird anschaulich und begreifbar. Zum anderen geben die vielfältigen Begegnungen mit den Menschen im Umfeld der Schule und das gemeinsame Arbeiten intensive Anstöße für neue Sichtweisen und gegenseitiges Verständnis.

Die Ausstellung in der Architekturgalerie präsentiert erstmals die entstandenen Ergebnisse als lebendiges räumliches Umfeld des Schulbetriebs und gibt Einblick in die besondere Atmosphäre der Baustellen und ihrer Stofflichkeit.
21.04.2018
bis
02.09.2018
FAHR RAD! DIE RÜCKEROBERUNG DER STADT
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Gut gestaltete öffentliche Räume sind zentrale Aufgaben für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale Rolle, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Ausstellung zeigt, wie eine Fahrradinfrastruktur aussehen muss, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt. Mit Projekten aus aller Welt wird für diese sanfte Rückeroberung der Stadt geworben. Darüber hinaus werden ausgewählte Städte wie Kopenhagen, New York oder Oslo präsentiert, die zeigen, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann.
26.04.2018Neue Wege, neue Formen
Ort: Innovator Space e.V. Münchener Freiheit 7 ... right next to Alnatura (old Café Forum) 80802 München    Uhrzeit: 19:00    



Julius Johann Ludwig Kerscher, geboren 1982, bildender Künstler, Mathematiker und Kletterer führt in einer Bilderreise über kreative Prozesse in verschiedenen Disziplinen durch natürliche und künstliche Landschaften.

Dieses Event entsteht in Kooperation mit dem Deutscher Werkbund Bayern e.V. Der Vortrag ist auf Deutsch.
26.04.2018
bis
19.08.2018
AFRICAN MOBILITIES. THIS IS NOT A REFUGEE CAMP EXHIBITION
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

African Mobilities“ beschäftigt sich nicht mit der Architektur des Flüchtlingslagers. Stattdessen erforscht die Ausstellung wie Städte Zufluchtsorte für die sich ständig bewegenden afrikanischen Bevölkerungen sein können. Gleichzeitig setzt sie sich damit auseinander, wie scheinbar alte, koloniale Ausbeutungsmuster in neuen Bereichen der Rohstoffgewinnung überdauern. Die Ausstellung versucht, die Geografie afrikanischer Migration und deren Herausforderungen und Chancen für eine neue Art von Architektur und Städtebau zu überdenken. Dies geschieht durch eine Untersuchung von Architekturen an der Schnittstelle von Migration, Vertreibung und digitaler Technologie. Die Ausstellung verbindet vierzehn äußerst verschiedene Orte durch Workshops, Auftragsarbeiten und Master Classes: Johannesburg, Harare, Kampala, Addis Ababa, München, Luanda, Abidjan, Lagos, New York, Dakar, Nairobi, London, Lubumbashi und Praia. Sie basiert auf einer internationalen und interdisziplinären Herangehensweise an architektonische Forschung und Design. Die Ausstellung zeigt sowohl aktuelle Arbeiten als auch Recherchen, die einen Ausblick auf mögliche zukünftige städtische Szenarien und architektonische Prototypen geben.
10.05.2018
bis
13.05.2018
ARTMUC Kunstmesse
Ort: ANFAHRT Praterinsel Praterinsel 3 – 4, 80538 München    

Neue Kunst braucht die Stadt - oder die kahle Wand im Wohnzimmer? Das Festival ARTMUC bringt Kunstobjekte an den Käufer und noch leere Stellen. Neben der stilvollen Praterinsel dient erstmals auch das fußläufig gelegene Isarforum als Ausstellungskulisse. Am Start sind mehr als 120 junge Künstler aus ganz Europa – darunter auch einige Münchner. Sie stellen Werke aus den Genres Street Art, Urban Art, digitale Kunst, Fotografie oder auch klassische Malerei vor und machen die ARTMUC zu einer hochaktuellen Verkaufsplattform für zeitgenössische Kunst - das größte Event dieser Art in Bayern.
26.05.2018
bis
25.11.2018
16. Internationale Architekturausstellung, la Biennale di Venezia

Die Ausstellung entwickelt sich vom Zentralen Pavillon in den Giardini zum Arsenale und zeigt Arbeiten von 71 Teilnehmern.
Yvonne Farrell und Shelley McNamara haben ihr im Juni 2017 veröffentlichtes Manifest als konzeptionelle Basis benutzt, um diese Schau zusammenzustellen. Im ersten Punkt schreiben sie:
FREESPACE describes a generosity of spirit and a sense of humanity at the core of architecture's agenda, focusing on the quality of space itself. Freespace focuses on architecture’s ability to provide free and additional spatial gifts to those who use it and on its ability to address the unspoken wishes of strangers.
26.09.2018
bis
13.01.2019
KÖNIGSSCHLÖSSER UND FABRIKEN. LUDWIG II. UND DIE ARCHITEKTUR
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Die anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TU München geplante Ausstellung beleuchtet das Architekturgeschehen im Königreich Bayern zur Zeit Ludwigs II. (reg. 1864-1886). In der Ausstellung soll erstmals eine Gesamtschau der unter seiner Ägide errichteten Bauten und nicht realisierten Projekte präsentiert werden. Im Fokus stehen daher nicht nur die weltberühmten Königsschlösser und die spektakulären Theaterprojekte, die im direkten Auftrag Ludwigs II. entstanden, sondern auch die öffentliche und private Bautätigkeit seiner Zeit. Dazu zählen so prominente Gebäude wie das Münchner Rathaus, die Münchner Akademie der Bildenden Künste oder das Bayreuther Festspielhaus, aber auch weniger bekannte, jedoch architektur- und kulturgeschichtlich herausragende Bauwerke wie zum Beispiel der Ursprungsbau der »Neuen Polytechnischen Schule« in München, die Synagogen in München und Nürnberg, die Fabrikbauten des Augsburger Textilviertels oder die ephemeren Architekturen für die 1882 in Nürnberg veranstaltete „Bayerische Landes-, Industrie-, Gewerbe-, und Kunstausstellung“.
11.10.2019Politik im Dialog - mit Gesundheitsministerin Melanie Huml
Ort: Bayerische Architektenkammer , Waisenhausstr. 4 80637 München    Uhrzeit: 19:00    

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr begrüßt Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, ein Mitglied des bayerischen Kabinetts im Rahmen der Reihe „Politik im Dialog“ in der Bayerischen Architektenkammer: Melanie Huml (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, wird sich zusammen mit der Kammerpräsidentin den Fragen von Achim Bogdahn, Bayerischer Rundfunk, stellen. Der Abend steht unter dem Motto „Wir haben den Plan...Architektur & Gesundheit“.
Die demografische Entwicklung wird die Gesundheitsvor- und fürsorge erheblich beeinflussen und verändern. Sie stellt Praxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor komplexe Aufgaben, denn vor dem Hintergrund einer alternden und multinationalen Gesellschaft und knapper Budgets wird eine gesundheitsfördernde Umgebung immer wichtiger. Hinzu kommt, dass das Wohnumfeld ein möglichst langes selbstbestimmtes Verbleiben am gewohnten Ort gewährleisten soll. Welche zukunftsfähigen Konzepte können an den Schnittstellen zu Gesundheitsvor-, -für- und -nachsorge entwickelt werden? Wo muss heute Barrierefreiheit anfangen? Welche Aufgaben können und müssen Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner hierbei übernehmen? Diese und weitere Fragen werden Gegenstand der Podiumsdiskussion im Münchner Haus der Architektur, Waisenhausstr. 4, sein.

Öffnungszeiten

   
Türkenstraße 30:
Mo - Fr  9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 18.00 Uhr
   

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