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L.Werner

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L.Werner
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seit 1878


13.09.2017
bis
18.03.2018
DOES PERMANENCE MATTER? EPHEMERAL URBANISM
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Wie dauerhaft muss Stadtplanung angelegt sein? Vom Oktoberfest in München über das weltweit grösste Pilgerfest Kumbh Mela in Indien und das Burning Man-Festival in Nevada bis hin zu vielen anderen Großereignissen zeigt sich, dass flexible bauliche Strukturen weltweit eingesetzt werden, um zum Teil sehr große Menschenmengen kurz- oder auch mittelfristig zu versorgen. Die ephemeren Strukturen erfüllen verschiedene funktionale Aufgaben und dienen für religiöse und kulturelle Festivals, als Militär- und Flüchtlingslager oder Bergbaustädte. Die Ausstellung ist auf der Grundlage einer langfristig angelegten Studie von Rahul Mehrotra, Graduate School of Design, Harvard University, und Felipe Vera, Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago, entstanden und beschreibt ein globales Phänomen, das in Zeiten weltweiter Migrationen besondere Aktualität erhält.
Die Ausstellung eröffnet um 18.00 mit einem Vortrag der beiden Mit-Kuratoren Rahul Mehrotra und Felipe Vera. Um Anmeldung wird gebeten unter am@architekturmuseum.de
30.09.2017
bis
08.03.2018
FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Vor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet und haben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert. Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros, als Hochschullehrerinnen, als Präsidentinnen von Architektenkammern, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historische und aktuelle Entwicklungen.

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09.11.2017
bis
02.04.2018
SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Erstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«, sondern auf béton brut, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube.
Im DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan, Brasilien, dem ehemaligen Jugoslawien, Israel und Großbritannien, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde.
Während der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt.


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03.12.2017
bis
22.04.2018
Cupboard Love - Ausstellung
Ort: Gewerbemuseum Winterthur Kirchplatz 14 CH-8400 Winterthur    

Ohne ihn geht es kaum, und doch wollen wir ihn oftmals loswerden. Ob Repräsentationsobjekt oder unliebsame Notwendigkeit, immer ist der Schrank praktisches Behältermöbel in unterschiedlichsten Formen und Funktionen. Er dient als Ort der Aufbewahrung, der Sicherung und der Ordnung, nicht nur von Dingen, sondern auch von Wissen, Erinnerungen oder Geheimnissen.

«Cupboard Love» rückt das sperrige Möbel ins Rampenlicht und beleuchtet es aus der Perspektive von Design, zeitgenössischer Kunst, Film und Kulturgeschichte.
11.01.2018
bis
08.03.2018
„München weiterdenken - 125 Jahre Stadtentwicklung“.
Ort: Rathausgalerie Marienplatz 8 80331 München    

Die Ausstellung möchte die aktuellen Themen der Stadtentwicklung beleuchten und einen Ort zur Diskussion darüber bieten. Anlass ist ein Jubiläum: Vor 125 Jahren hat der Architekt Theodor Fischer die Leitung des ersten Stadterweiterungsbüros in München übernommen. Seine Staffelbauordnung, ein Generalplan zur modernen Stadtentwicklung, prägt das charakteristische Bild der Stadt bis heute. Seitdem hat sich München immer wieder verändert.
Doch wie geht es weiter? Die Ausstellung beleuchtet die Herausforderungen, Ziele und Visionen der Münchner Stadtentwicklung und Stadtplanung von heute und morgen. In Texten, Bildern, Filmen, Architekturmodellen, Grafiken und Mitmach-Elementen.
Ausstellungseröffnung 10. Januar 2018, 18 Uhr
27.01.2018
bis
06.05.2018
DAM PREIS 2018 – Die 25 besten Bauten in/aus Deutschland
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Die Ausstellung zum DAM Preis zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Auslandsprojekte von in Deutschland beheimateten Architekturbüros. Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 23 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und zwei Bauten im Ausland ausgewählt. Mit Neubauten wie auch Sanierungen und Umbauten werden Beispiele aus der gesamten Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben vorgestellt: Wohngebäude, Konzerthäuser und andere Bauten der Gemeinschaft, ein Supermarkt und ein Coworking Space gehören ebenso dazu, wie eine Sporthalle und ein Hochschulgebäude. Vier der Bauensembles wurden zu Finalisten für den DAM Preis bestimmt und auf einer Juryfahrt begutachtet. Das mit dem DAM Preis 2018 ausgezeichnete Projekt wird bei der Preisverleihung zur Ausstellungseröffnung bekanntgegeben.
30.01.2018
bis
02.03.2018
Alte und neue Architektur am Starnberger See - Feldafing
Ort: Bayerische Architektenkammer Körperschaft des Öffentlichen Rechts Waisenhausstr. 4 80637 München    

"Diese Kunst des Sehens, des genauen Hinschauens, ganz einfach nur die Augen zu öffnen und genau das Gesehene kritisch zu analysieren, das war mein Grundmotiv, warum ich Fernsehfilme gemacht habe", sagte der Bayerische Architekturpreisträger Dieter Wieland als ihm der Lessing Preis für Kritik 2016 verliehen wurde. Dieter Wieland erwähnte dabei auch den "Hunger nach Qualität". Diese Kriterien gelten ebenso für den Wessobrunner Kreis, der bestrebt ist, der Öffentlichkeit die Augen für wertvolle Architektur in ländlicher Umgebung zu öffnen. Außerdem macht sich diese Vereinigung, benannt nach dem Kloster Wessobrunn und der gleichnamigen fortschrittlichen Architekturschule, die dort im 17. Jahrhundert entstanden war, um die regionale Vernetzung von Künstlern, Architekten, Bauherren und Handwerkern verdient.
Der Wessobrunner Kreis ergänzt seit 2013 sein Angebot durch Ausstellungen für besondere Orte. Nach "Alte und neue Architektur am Ostufer des Starnberger Sees" und "…im Blauen Land rund um Murnau" wird nun "Alte und neue Architektur in Feldafing" gezeigt. Die Ausstellung über Feldafing, einen Ort, an dem viele bekannte Persönlichkeiten lebten und leben, entstand in enger Zusammenarbeit mit dem dortigen Kunst- und Museumsverein. Sie konzentriert sich auf die Alltagstauglichkeit von Architektur und deren gelungene Verbindung mit der Natur sowie dem gesamten örtlichen Gefüge.
02.02.2018
bis
03.03.2018
FORM FOLLOWS POSITION zillerplus
Ort: Architekturgalerie München e.V. Türkenstrasse 30 80333 München    

Der Ort ist immer Teil der Lösung. „Position“ ist mehrdeutig besetzt: als Lokalisierung eines Standorts und einer Haltung. Nicht die realisierten Bauten stehen im Fokus der Betrachtung, sondern die Magie der bestehenden Orte. Welche Impulse können diese geben? Gibt es Liebe auf den zweiten Blick? Die in der Ausstellung „Form follows Position“ von zillerplus gezeigten Projekte verbindet die Frage nach vorhandenen Qualitäten und Geschichten, die erst die Unverwechselbarkeit eine (Wohn)Ortes ausmachen.
Für die aktuellen Herausforderungen – von der baulichen bis zur gesellschaftlichen Ebene – sind andere Wege im Wohnungs- und Städtebau als bisher gefragt. Baugrund ist ein wertvolles, gemeinschaftliches Gut und wir müssen uns fragen, wie ressourcenschonend mit den Grundstücken, dem öffentlichen Freiraum, dem Lückenschluss im Stadtbild umgegangen werden kann. Wie kann die Architektur angemessen auf den stadträumlichen Kontext einer über Jahrhunderte gewachsenen Bebauung reagiert? Wo muss sich das Neue unterordnen? Wie schafft es gleichzeitig eine neue Identität? Und kann eine "städtische Restfläche" ein Ort für die Gemeinschaft werden?
„In unseren Entwürfen flirtet das Alltägliche mit dem Speziellen“ beschreibt Michael Ziller die Herangehensweise seines Büros. zillerplus macht sich auf die Suche nach den bestehenden, oft aus pragmatischen und funktionalen Gründen und am Ort
22.02.2018 Architektur Denken 5 Seminarreihe
Ort: Bayerische Architektenkammer Körperschaft des Öffentlichen Rechts Waisenhausstr. 4 80637 München    Uhrzeit: 18:00    

Sie wollen Ihre tägliche Arbeit bereichern, neue Ideen gewinnen und wieder einmal über zentrale Themen der Architektur nachdenken? Unsere Veranstaltungsreihe bietet Ihnen Gelegenheit dazu. Schon zu Hause beschäftigen Sie sich intensiv mit den jeweiligen Texten und Themen; an den Abenden haben wir die Zeit, die Texte zu diskutieren, ihre Thesen kritisch zu befragen, eigene weiterführende Gedanken zu entwickeln und so neue Impulse für das eigene Schaffen zu bekommen.

Gebühr:
25,00 € für Kammermitglieder / Absolventen
25,00 € für Gäste
01.03.2018
bis
10.06.2018
PAUL KLEE. KONSTRUKTION DES GEHEIMNISSES
Ort: PINAKOTHEK DER MODERNE Barer Straße 40 80333 München    

„Konstruktion des Geheimnisses“ ist die erste große Sonderausstellung zum Werk von Paul Klee in der Pinakothek der Moderne. Sie wird den umfangreichen Münchner Bestand zusammen mit über 120 Leihgaben aus bedeutenden Klee-Sammlungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Japan präsentieren. Die Ausstellung folgt Paul Klees Weg als „denkender Künstler“, der in seinem Werk systematisch die Grenzen des Rationalen auslotet und überwindet. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 1920er- Jahre, in denen Klee auf die Herausforderungen der neuen technisierten Welt und deren Auswirkung auf das Schaffen des modernen Künstlers reagiert. Als Meister am Bauhaus stellt Klee die Dominanz des Rationalismus in Frage und strebt nach einer Balance von Verstand und Gefühl, von Konstruktion und Intuition. Die Ausstellung zeigt die ungebrochene Aktualität von Klees Werk, das sich den existentiellen Konflikten des modernen Menschen widmet.
03.03.2018
bis
11.03.2018
MUNICH CREATIVE BUSINESS WEEK (MCBW)

München und Bayern als Kreativwirtschaftsstandort stehen für eine herausragende unternehmerische Verbindung von Design und Wirtschaft. Die jährlich im ersten Quartal von bayern design organisierte MUNICH CREATIVE BUSINESS WEEK (MCBW) macht als größter deutscher Designevent das Potenzial deutlich: Rund 200 engagierte Programmpartner schaffen eine Plattform für designaffine Unternehmen, Gestalter und Designagenturen aller Disziplinen sowie designinteressierte Bürger. Über 65.000 Teilnehmer finden unter dem Leitgedanken »Design transforms« in den beiden Programm­bereichen CREATE BUSINESS! für das Fachpublikum und DESIGN SCHAU! für die designaffine Öffentlichkeit substanzielle Wissensvermittlung und inspirierende Design-Erlebnisse.
03.03.2018
bis
11.03.2018
Design schau! Transformationen.
Ort: Isarforum, Museumsinsel    

Die Ausstellung DESIGN SCHAU! TRANSFORMATIONEN. präsentiert rund 25 von bayern design kuratierte Exponate und Projekte. Mit dabei sind nicht nur Weltmarken wie Microsoft, Steelcase und BMW sondern auch Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, das Fraunhofer Institut und die Technische Universität München oder junge Münchner Unternehmen wie flissade und gridxkin. Die Themeninseln ‚Design stimulates people‘, ‚Design enables technology‘, ‚Design changes business‘ und ‚Design makes the difference‘ zeigen, was die Transformation durch Design bedeutet.

05.03.2018Gespräch - ein Abend, mehrere Persönlichkeiten "überBILDER - Momentaufnahmen unserer Gesellschaft"
Ort: Bayerische Architektenkammer Körperschaft des Öffentlichen Rechts Waisenhausstr. 4 80637 München    Uhrzeit: 19:00    

Bei den Architekturclub-Abenden stehen auch in diesem Halbjahr wieder Dialoge auf dem Programm.

Dabei darf sich jeweils ein Podiumsgast seinen Gesprächspartner bzw. seine Gesprächspartnerin selbst aussuchen - und hat dabei völlig freie Hand. Schließlich gibt es doch für jeden jemanden, mit dem man immer schon mal sprechen wollte.

Auf eine Moderation wird bewusst verzichtet, um einen wirklichen Dialog zu ermöglichen. Der Architekturclub findet in der Regel am ersten Montagabend im Monat im Haus der Architektur in München, statt.
06.03.2018Wolfgang Hartauer: Zwischen design, Architektur, Kunst und Handwerk
Ort: Galerie Handwerk, Handwerkskammer für München und Oberbayern Max-Joseph-Str. 4 80333 München    Uhrzeit: 19:00    

Die Arbeiten des ausgebildeten Schreiners und studierten Architekten kennzeichnet eine Gemeinsamkeit: die Leidenschaft für Präzision, Einfachheit und Ordnung. Wolfgang Hartauer gibt Einblick in seine Arbeitsweise, spricht über seine Entwürfe für die Firmen Alape und Tecta und verrät, welchen Einfluss Kunst und Architektur auf die Formfindung bei seinen Objekten hat. „Geometrisch streng – intelligent verspielt“ fordern diese: nimm mich in die Hand und beweg mich!

08.03.2018ABGEFAHREN Symposium und Ausstellung zur MCBW 2018
Ort: AUTOHAUS AM GOETHEPLATZ Lindwurmstraße 20-24 80337 München    Uhrzeit: 12:00 - 20:30    

Auf dem ganztägigen Symposium sprechen wir über ländliche und urbane Mobilität und die Zukunft der Mobilität. Interdisziplinäre Podiumsrunden, Vorträge und Workshops setzen sich mit den Auswirkungen von postfossiler Mobilität, selbstfahrenden Autos, Carsharing und alternativen Mobilitätskonzepten auf die Stadtplanung auseinander. Was sind die Vorgaben für Architekten und Stadtplaner durch sich ändernde Mobilitätsmuster? Brauchen wir Architectural Scripting und andere Tools? Wie gestalten wir das städtische und ländliche Umfeld unter den technischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kräften?

08.03.2018
bis
09.06.2018
Zwei Baumeister der anderen Moderne: Has Döllgast/ Rudolf Schwarz
Ort: Archiv für Baukunst Forschungsinstitut der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck im Adambräu Lois Welzenbacher Platz 1 6020 Innsbruck    

15.03.2018
bis
21.05.2018
WOHNUNGEN, WOHNUNGEN, WOHNUNGEN! WOHNUNGSBAU IN BAYERN 1918 | 2018
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Das Thema Wohnungsbau ist heute so aktuell wie vor hundert Jahren. Die Ausstellung aus Anlass des Jubiläumsjahres 2018 „Wir feiern Bayern“ widmet sich speziell dem Wohnungsbau im Freistaat Bayern im Kontext politischer Entscheidungen und Maßnahmen sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Raumkonzepte und architektonische Lösungen als Spiegel jeweiliger Lebensverhältnisse werden dabei ebenso dargestellt wie Bau- und Siedlungsprogramme – insbesondere zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Freistaat und des Wohnens für eine breite Bevölkerungsschicht. Die Auseinandersetzung mit den Bautypen – vom Eigenheim, über die Kleinsiedlung und den mehrgeschossigen Zeilenbau bis zur Großsiedlung – führt den Blick nicht nur auf städtische Baumaßnahmen, sondern auch auf die ländlich geprägten Regionen Bayerns.
24.03.2018
bis
13.05.2018
GROßE OPER – VIEL THEATER? Bühnenbauten im europäischen Vergleich
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Wie werden Bühnen in der Zukunft aussehen? Welche Gestalt können diese zentralen Orte der kollektiven kulturellen Begegnung haben? Nicht nur die technischen Möglichkeiten und Anforder-ungen unterliegen einem Wandel, auch die Inszenierungen und die Wünsche des Publikums.
In Frankfurt steht rund fünfzig Jahre nach der Eröffnung der ungewöhnlichen Doppelanlage aus Schauspiel und Oper mit dem emblematischen gläsernen Foyer eine umfassende Erneuerung der Städtischen Bühnen an. Sanierung oder Neubau, alter oder neuer Standort sind Handlungsoptionen, die diskutiert werden.
Die Ausstellung wirft einen Blick auf vergleichbare Projekte der letzten Jahre sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Darunter sind Sanierungen historischer Anlagen ebenso wie spektakuläre Neubauten, die in manchen Fällen auch einen städtebaulichen Akzent gesetzt haben.
21.04.2018
bis
02.09.2018
FAHR RAD! DIE RÜCKEROBERUNG DER STADT
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Gut gestaltete öffentliche Räume sind zentrale Aufgaben für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale Rolle, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Die Ausstellung zeigt, wie eine Fahrradinfrastruktur aussehen muss, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt. Mit Projekten aus aller Welt wird für diese sanfte Rückeroberung der Stadt geworben. Darüber hinaus werden ausgewählte Städte wie Kopenhagen, New York oder Oslo präsentiert, die zeigen, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann.
26.04.2018
bis
19.08.2018
AFRICAN MOBILITIES. THIS IS NOT A REFUGEE CAMP EXHIBITION
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

African Mobilities“ beschäftigt sich nicht mit der Architektur des Flüchtlingslagers. Stattdessen erforscht die Ausstellung wie Städte Zufluchtsorte für die sich ständig bewegenden afrikanischen Bevölkerungen sein können. Gleichzeitig setzt sie sich damit auseinander, wie scheinbar alte, koloniale Ausbeutungsmuster in neuen Bereichen der Rohstoffgewinnung überdauern. Die Ausstellung versucht, die Geografie afrikanischer Migration und deren Herausforderungen und Chancen für eine neue Art von Architektur und Städtebau zu überdenken. Dies geschieht durch eine Untersuchung von Architekturen an der Schnittstelle von Migration, Vertreibung und digitaler Technologie. Die Ausstellung verbindet vierzehn äußerst verschiedene Orte durch Workshops, Auftragsarbeiten und Master Classes: Johannesburg, Harare, Kampala, Addis Ababa, München, Luanda, Abidjan, Lagos, New York, Dakar, Nairobi, London, Lubumbashi und Praia. Sie basiert auf einer internationalen und interdisziplinären Herangehensweise an architektonische Forschung und Design. Die Ausstellung zeigt sowohl aktuelle Arbeiten als auch Recherchen, die einen Ausblick auf mögliche zukünftige städtische Szenarien und architektonische Prototypen geben.
26.09.2018
bis
13.01.2019
KÖNIGSSCHLÖSSER UND FABRIKEN. LUDWIG II. UND DIE ARCHITEKTUR
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Die anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der TU München geplante Ausstellung beleuchtet das Architekturgeschehen im Königreich Bayern zur Zeit Ludwigs II. (reg. 1864-1886). In der Ausstellung soll erstmals eine Gesamtschau der unter seiner Ägide errichteten Bauten und nicht realisierten Projekte präsentiert werden. Im Fokus stehen daher nicht nur die weltberühmten Königsschlösser und die spektakulären Theaterprojekte, die im direkten Auftrag Ludwigs II. entstanden, sondern auch die öffentliche und private Bautätigkeit seiner Zeit. Dazu zählen so prominente Gebäude wie das Münchner Rathaus, die Münchner Akademie der Bildenden Künste oder das Bayreuther Festspielhaus, aber auch weniger bekannte, jedoch architektur- und kulturgeschichtlich herausragende Bauwerke wie zum Beispiel der Ursprungsbau der »Neuen Polytechnischen Schule« in München, die Synagogen in München und Nürnberg, die Fabrikbauten des Augsburger Textilviertels oder die ephemeren Architekturen für die 1882 in Nürnberg veranstaltete „Bayerische Landes-, Industrie-, Gewerbe-, und Kunstausstellung“.
11.10.2019Politik im Dialog - mit Gesundheitsministerin Melanie Huml
Ort: Bayerische Architektenkammer , Waisenhausstr. 4 80637 München    Uhrzeit: 19:00    

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr begrüßt Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, ein Mitglied des bayerischen Kabinetts im Rahmen der Reihe „Politik im Dialog“ in der Bayerischen Architektenkammer: Melanie Huml (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, wird sich zusammen mit der Kammerpräsidentin den Fragen von Achim Bogdahn, Bayerischer Rundfunk, stellen. Der Abend steht unter dem Motto „Wir haben den Plan...Architektur & Gesundheit“.
Die demografische Entwicklung wird die Gesundheitsvor- und fürsorge erheblich beeinflussen und verändern. Sie stellt Praxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor komplexe Aufgaben, denn vor dem Hintergrund einer alternden und multinationalen Gesellschaft und knapper Budgets wird eine gesundheitsfördernde Umgebung immer wichtiger. Hinzu kommt, dass das Wohnumfeld ein möglichst langes selbstbestimmtes Verbleiben am gewohnten Ort gewährleisten soll. Welche zukunftsfähigen Konzepte können an den Schnittstellen zu Gesundheitsvor-, -für- und -nachsorge entwickelt werden? Wo muss heute Barrierefreiheit anfangen? Welche Aufgaben können und müssen Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner hierbei übernehmen? Diese und weitere Fragen werden Gegenstand der Podiumsdiskussion im Münchner Haus der Architektur, Waisenhausstr. 4, sein.

Öffnungszeiten

Residenzstraße 18
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr
Sa 10.00 - 18.30 Uhr
   
Türkenstraße 30:
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr
Sa 9.00 - 18.00 Uhr
   

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