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L.Werner

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L.Werner
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seit 1878


09.09.2017
bis
14.01.2018
BEST OF DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD. Die schönsten Architekturbücher der letzten zehn Jahr
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Auch im Zuge der gegenwärtigen Digitalisierung aller Medien hat das Architekturbuch und dessen Lektüre nichts an Reiz, Ästhetik und Aktualität verloren. Nach wie vor steht es im Fokus der Vermittlung von Kunst, Design und Architektur. Seit 2009 hat es sich das Deutsche Architekturmuseum – in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse – zur Aufgabe gemacht, jährlich die besten Architekturbücher eines Jahrgangs zu bestimmen, auszuzeichnen und sie einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine stetig wechselnde Fachjury bewertet die eingereichten Publikationen nach Kriterien wie Gestaltung, inhaltliche Konzeption, Material- und Verarbeitungsqualität, Grad an Innovation und Aktualität. Über 1500 Publikationen sind in den vergangenen Jahren bereits eingereicht worden. Anlässlich der diesjährig stattfindenden Buchmesse wird im DAM ein eigens entworfener Lesesaal geschaffen, in dem nun alle preisgekrönten Bücher der letzten zehn Jahre aus dem In- und Ausland präsentiert werden. So laden an einem Ort der Ruhe mehr als 130 Publikationen aus dem Bereich Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Fotografie zum Lesen, Stöbern und Verweilen ein. Zeitgleich mit der Eröffnung der Buchmesse am 12. Oktober 2017 werden die Preisträger des diesjährigen DAM Architectural Book Award nachträglich ins Zentrum der Ausstellung integriert.
13.09.2017
bis
18.03.2018
DOES PERMANENCE MATTER? EPHEMERAL URBANISM
Ort: Pinakothek der Moderne Architekturmuseum der TU München    

Wie dauerhaft muss Stadtplanung angelegt sein? Vom Oktoberfest in München über das weltweit grösste Pilgerfest Kumbh Mela in Indien und das Burning Man-Festival in Nevada bis hin zu vielen anderen Großereignissen zeigt sich, dass flexible bauliche Strukturen weltweit eingesetzt werden, um zum Teil sehr große Menschenmengen kurz- oder auch mittelfristig zu versorgen. Die ephemeren Strukturen erfüllen verschiedene funktionale Aufgaben und dienen für religiöse und kulturelle Festivals, als Militär- und Flüchtlingslager oder Bergbaustädte. Die Ausstellung ist auf der Grundlage einer langfristig angelegten Studie von Rahul Mehrotra, Graduate School of Design, Harvard University, und Felipe Vera, Centro de Ecologia Paisaje y Urbanismo in Santiago, entstanden und beschreibt ein globales Phänomen, das in Zeiten weltweiter Migrationen besondere Aktualität erhält.
Die Ausstellung eröffnet um 18.00 mit einem Vortrag der beiden Mit-Kuratoren Rahul Mehrotra und Felipe Vera. Um Anmeldung wird gebeten unter am@architekturmuseum.de
30.09.2017
bis
08.03.2018
FRAU ARCHITEKT – Seit mehr als 100 Jahren: Frauen im Architektenberuf
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Vor mehr als hundert Jahren wurden Frauen erstmals an den Technischen Hochschulen in Deutschland zu diplomierten Architektinnen ausgebildet und haben – oft mit innovativen Ideen und nicht selten gegen massive Widerstände – maßgebliche Beiträge zur Entwicklung der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geleistet. Wie kaum eine andere Disziplin war Architektur von jeher eine Männerdomäne. Daran hat sich bis heute nur wenig geändert. Seit einigen Jahren studieren mehr Frauen als Männer an den Architekturhochschulen. Der Trend ist europaweit, in Deutschland mit mehr als 53 Prozent am deutlichsten. Andererseits gibt es unter den im Beruf tätigen Architekten erst 30,9 Prozent Frauen. Zwar erreichen heute mehr Frauen als früher leitende Positionen als Partnerinnen in Architekturbüros, als Hochschullehrerinnen, als Präsidentinnen von Architektenkammern, an dem Geschlechter-Missverhältnis in der Architektur ändern solche Karrieren dennoch wenig. Die Gründung von Büros, die Besetzung einflussreicher Stellen und Professuren ist noch immer Männersache. Die Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum geht diesem Phänomen nach und zeigt historische und aktuelle Entwicklungen.

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09.11.2017
bis
02.04.2018
SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!
Ort: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main    

Erstmals wird die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick gezeigt. Der Begriff Brutalismus bezieht sich nicht auf das Wort »brutal«, sondern auf béton brut, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zelebriert das Rohe, die nackte Konstruktion – und ist enorm fotogen, wird mittlerweile bejubelt auf Facebook und Instagram. Aber viele sehen darin nur brutale Betonmonster. Doch die expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente, des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss. Die Rettungskampagne #SOSBrutalism mit einer Datenbank zu über 1000 Bauten erweitert daher die Ausstellung ins Internet, Kooperationspartner sind das BauNetz und das Magazin uncube.
Im DAM wird der Brutalismus mit ungewöhnlich großen Modellen und Betongüssen neu bewertet, die an der Technischen Universität Kaiserslautern für die Ausstellung gebaut wurden. Zu sehen sind Gebäude aus Japan, Brasilien, dem ehemaligen Jugoslawien, Israel und Großbritannien, wo der New Brutalism von Alison und Peter Smithson erfunden wurde.
Während der Ausstellung läuft eine weitere Social-Media-Aktion: Die Besucher sind eingeladen Fotos von brutalistischen Funden in Frankfurt mit den Hashtags #Betonperle und #FFM zu markieren: Die besten Funde werden in der Ausstellung gezeigt.


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10.11.2017
bis
14.01.2018
Visionäre und Alltagshelden - Ausstellung
Ort: Oskar von Miller Forum Oskar-von-Miller-Ring 25 80333 München    Uhrzeit: Dienstag bis Sonntag 12:00 bis 18:00 Uhr    

Ingenieure spielen die Hauptrolle in der Ausstellung „Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure - Bauen - Zukunft“. Als Erfinder, Gestalter, Unternehmer und Macher sind sie gleichzeitig Visionäre und Alltagshelden.
Von der historischen Entwicklung des Berufsbildes wird ein Bogen zur Gegenwart mit Ausblick auf die Zukunft geschlagen. Protagonisten und Meilensteinprojekte, klassische Bauaufgaben und Innovationen dokumentieren die gesellschaftliche, kulturelle und technologische Relevanz des Bauingenieurwesens.
Das Oskar von Miller Forum präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW.
17.11.2017
bis
23.01.2018
HEALING ARCHITECTURE 2004-2017
Ort: Architekturgalerie München e.V. Türkenstrasse 30 80333 München    

Vernissage und Buchpräsentation: 17. November 2017 ab 18 Uhr
Die Ausstellung gibt Einblicke in die Lehre und Forschung des Fachgebiets „Architecture for Health" von Prof. Christine Nickl-Weller. Neben Auszügen aus den Forschungstätigkeiten wird die Ausstellung begleitet von ausgewählten Projekten der praktischen Tätigkeit von Prof. Nickl-Weller sowie studentischen Arbeiten.


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25.11.2017
bis
16.01.2018
Ausstellung in München: Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen
Ort: Halle 6, Kreativquartier Dachauer Straße 112d, 80636 München    

Die Austellung wurde vom BDA-Bundesverband konzipiert und zeigt Beiträge von zehn Architektinnen und Architekten, die aus ihrem persönlichen Erfahrungshintergrund einen relevanten „neuen Standard“ im Wohnungsbau formulieren.
Im Rahmen der Ausstellung veranstaltet der BDA Bayern mit dem Kreisverband München-Oberbayern am Samstag, 25. November 2017, im MUCCA ein ganztägiges Symposium zum Thema „Standards im Wohnungsbau“ unter dem Motto Fight Club. Thematischer Hintergrund des Symposiums sind die Inhalte der 2016 erschienenen BDA-Broschüre Standards im Wohnungbsau – Kontroverse zur aktuellen Rechtslage, die als Ergebnis der bayerischen BDA-Arbeitsgruppe „Standards im Wohnungsbau“ seither bundesweite Verbreitung und Diskussion findet. Zum Abschluss der Ausstellungspräsentation findet am Dienstag, 16. Januar 2018, ein Abend zum experimentellen Projekt des Münchner Kreativquartiers unter Mitwirkung lokaler Akteure statt.


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28.11.2017
bis
30.12.2017
Künstlerisches Spielzeug - Spielerische Kunst
Ort: Handwerkskammer für München und Oberbayern Max-Joseph-Straße 4 80333 München    

Wenn die Tage kürzer werden, langsam in den Fenstern immer mehr Lichter und Kerzen leuchten und es nach Gewürzen durftet, ist die Weihnachtsausstellung ind er Galerie Handwerk nicht mehr weit. "Künstlerisches Spielzeug und spielerische Kunst" begeistert seit Jahren unsere Besucher, von denen sich manche die Vorweihnachtszeit ohne unsere Ausstellung schon gar nicht mehr vorstellen können.
Dass bei vielen schon kleine Sammlungen aus den fantasievollen und originellen Ausstellungsstücken entstanden sind, überrascht nicht, denn die rund 50 Teilnehmer aus Deutschland, Tschechien, Großbritannien, Italien und der Slowakei lassen sich immer wieder, jedes Jahr aufs Neue, besondere Ideen nur für unsere Ausstellung einfallen.
Heuer haben wir darum gebeten, das Thema "Die Krippe" zu bearbeiten. Dabei sollte nicht streng an der klassischen Darstellung festgehalten werden, denn traditionelle Krippenausstellungen, wie die im Bayerischen Nationalmuseum, gibt es schon lange. Vielmehr haben wir uns Arbeiten gewünscht, die die charakteristische künstlerische Handschrift der Aussteller tragen und mit einem neuen Blick an das Thema herangehen.
11.10.2019Politik im Dialog - mit Gesundheitsministerin Melanie Huml
Ort: Bayerische Architektenkammer , Waisenhausstr. 4 80637 München    Uhrzeit: 19:00    

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr begrüßt Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, ein Mitglied des bayerischen Kabinetts im Rahmen der Reihe „Politik im Dialog“ in der Bayerischen Architektenkammer: Melanie Huml (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, wird sich zusammen mit der Kammerpräsidentin den Fragen von Achim Bogdahn, Bayerischer Rundfunk, stellen. Der Abend steht unter dem Motto „Wir haben den Plan...Architektur & Gesundheit“.
Die demografische Entwicklung wird die Gesundheitsvor- und fürsorge erheblich beeinflussen und verändern. Sie stellt Praxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen vor komplexe Aufgaben, denn vor dem Hintergrund einer alternden und multinationalen Gesellschaft und knapper Budgets wird eine gesundheitsfördernde Umgebung immer wichtiger. Hinzu kommt, dass das Wohnumfeld ein möglichst langes selbstbestimmtes Verbleiben am gewohnten Ort gewährleisten soll. Welche zukunftsfähigen Konzepte können an den Schnittstellen zu Gesundheitsvor-, -für- und -nachsorge entwickelt werden? Wo muss heute Barrierefreiheit anfangen? Welche Aufgaben können und müssen Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner hierbei übernehmen? Diese und weitere Fragen werden Gegenstand der Podiumsdiskussion im Münchner Haus der Architektur, Waisenhausstr. 4, sein.

Öffnungszeiten

Residenzstraße 18
Mo - Fr 9.30 - 19.00 Uhr
2. Adventssamstag
  10.00 - 18.30 Uhr
   
Türkenstraße 30:
Mo - Fr 9.00 - 19.00 Uhr
2. Adventssamstag
  9.00 - 18.00 Uhr
   
Verlängerte Öffnungszeiten in der Vorweihnachstzeit vom 16. bis 23. Dezember
   
Residenzstraße 18
Mo - Sa 9.30 - 20.00 Uhr
3. u. 4. Adventssamstag
  9.30 - 20.00 Uhr
   
Türkenstraße 30:
Mo - Sa 9.00 - 20.00 Uhr
3. u. 4. Adventssamstag
  9.00 - 20.00 Uhr

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